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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Für die Menschen auf der Erde ist die Sonne sehr wichtig. Ohne sie wäre es auf unseren Planeten dunkel, kalt und an Leben nicht zu denken. Deshalb behalten die Forscher unsere Sonne im Blick und beobachten genau, was auf ihr passiert und ob sie sich in Zukunft verändern wird. Sterne, wie unsere Sonne, entstehen irgendwann, existieren bis zu mehreren Milliarden Jahren lang und vergehen wieder. Es gibt Sterne, die sich am Ende ihres Sternenlebens zu einem Riesenstern auf­blähen und sogar explodieren. Übrig bleibt dann ein Schwarzes Loch, ein Ort unvorstellbar hoher Dichte und großer Masse, dem selbst das Licht nicht entkommt. Zur ASTROlino-SternFrageZeit für Alle wird die Frage beantwortet, ob unsere Sonne auch zu einem Licht schluckenden Schwarzen Loch werden kann und was dann mit der Erde und uns selber passieren würde.

Die Veranstaltung dauert 45 Minuten, ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet und kostenfrei. Selbstverständlich können die Kinder im Anschluss Fragen stellen. Los geht’s um 17 Uhr im großen Hörsaal der Geologie am von-Seckendorff-Platz 3.

Bildquelle: NASA

A stellar-mass black hole in orbit with a companion star located about 6,000 light years from Earth.

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European_Space_Agency_astronaut_Alexander_Gerst

 

Am 28. Mai wird nach längerer Zeit endlich wieder ein deutscher Astronaut ins All fliegen. Der 38jährige Geophysiker Alexander Gerst startet mit einem russischem und einem amerikanischen Kollegen zur Internationalen Raumstation und wird dort ein halbes Jahr bleiben. Die Mission heißt „Blue Dot“ dient vor allem der Erforschung zur Biologie, Physik und Medizin.

Die ASTROlinos drücken Alexander Gerst und seinen Kollegen die Daumen für einen erfolgreichen Start und einen guten Flug zur ISS.

Im Internet gibt es viele Informationen zur Mission, folgend zeigen wir einige interessante Links:

Home


http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Biographie_von_Alexander_Gerst

Blue Dot mission brochure

http://www.planet3.de/

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Wie kommt der Saturn eigentlich zu seinen Ringen? Dieser Frage möchten wir in unserer „SternFrageZeit für Alle“ nachgehen. Auch wenn man das ausgedehnte Ringsystem des Saturn mit bloßen Augen nicht sehen kann, ist es Jedermann bekannt. Schließlich erkennt man die Ringe schon beim Blick durch ein kleines Fernrohr. Momentan zeigt sich Saturn am Nachthimmel, allerdings fällt er unter den Sternen kaum auf. Deshalb möchten wir zeigen, wie man ihn schnell findet.

Saturn_col

 

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Aus organisatorischen Gründen verschieben wir unsere SternFrageZeit vom 2. auf den 9. Mai und hoffen dann am besagten Freitag auf viele Besucher!

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Nicht zu den Sternen, sondern in die Arktis starten die ASTROlinos am kommenden Freitag um 18:15 Uhr. Dr. „Oπ“ Erdmann, wie der ehemalige Universitätsdozent gern genannt wird, hält einen Vortrag zu den Phantominseln. Dr. Erdmann versteht es gut, mit seiner Erzählweise die Kinder zum aufmerksamen Zuhören zu bewegen. Wer Bücher, Geographie und weite Reisen mag, sollte sich diesen Vortrag nicht entgehen lassen. Obwohl sich Herr Erdmann auf eine junge Zuhörerschaft einstellt, sind auch ältere Besucher herzlich willkommen.

Dr_Erdmann

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von Florian und Robert

Märzmond2014

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Der Mond ist momentan großes Thema bei den ASTROlinos. Die letzte SternFrageZeit für ALLE wurde zudem von vielen jungen Gästen besucht, die mehr über den Erdbegleiter wissen wollten. Wir haben gezeigt, wie lange der Mond für einen Umlauf um die Erde benötigt. Dabei haben die ASTROlinos und ihre Gäste gelernt, dass zwischen Neumond und dem nächsten Neumond 29,5 Tage vergehen. In dieser Zeit sehen wir den Mond mit unterschiedlichen Gesichtern oder wissenschaftlich ausgedrückt: in verschiedenen Mondphasen.

Es kam die Idee auf, den Mond bis zum Ende des Jahres möglichst in allen Mondphasen zu fotografieren. Die Ergebnisse präsentieren wir hier auf unserer Internetseite. Es gibt sogar schon die ersten Mondfotos! Wer uns Fotos an info@astrolinos.de sendet, sollte seinen Namen, das Aufnahmedatum und wie das Foto aufgenommen wurde, angeben. Die folgenden Mondfotos wurden von Lasse und Janko durch einen 70/500 Refraktor mit Digitalkamera in Okularprojektion fotografiert.

Mondbilderkomp

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Im März dieses Jahres ist zweimal Neumond. Wie kann so etwas geschehen und ist es selten, dass dieBild_Mondgleichen Mondphasen mehrmals im Monat eintreten? In der astronomischen Kinderveranstaltung „Sternfragezeit für Alle“ wird diesen und vielen weiteren Fragen zum Mond auf den Grund gegangen. Die Kinder werden sich den Mond ganz genau anschauen und von Wissenschaftler Dirk Schlesier sowie den ASTROlinos auch erklärt bekommen, warum wir den Begleiter der Erde im Monatsverlauf stets in wechselnder Gestalt sehen und er manchmal ganz verschwindet ohne tatsächlich weg zu sein. Natürlich wird auch das große Geheimnis gelüftet, warum wir eigentlich immer nur eine Seite vom Mond sehen und wie die andere Seite aussieht.

Die unterhaltsame und zugleich lehrreiche Veranstaltung von 45 Minuten ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet und kostenfrei. Die Kinder werden in die Veranstaltung einbezogen und können Fragen stellen. Los geht’s am Freitag, 7. März ab 17 Uhr im großen Hörsaal der Geologie am von-Seckendorff-Platz 3.

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Jupiter_hsDer Planet Jupiter ist noch immer als helles Himmelsobjekt am Abend- und Nachthimmel zu sehen. Bei den letzten ASTROlino-Treffen haben wir uns mit dem Gasplaneten beschäftigt, wobei nützliches Arbeitsmaterial herausgekommen ist. Neben Infos und einen Arbeitsblatt können wir ein schönes Experiment präsentieren, mit dem sich die Größenverhältnisse und vor allem die Rotationsgeschwindigkeiten von Erde und Jupiter sehr gut veranschaulichen lassen. Hierfür haben wir eine Bauanleitung bereit gestellt.

Arbeitsblatt_Jupiter
>> Wissen_Jupiter
>>> Bauanleitung_Rotationsvergleich_Jupiter_u_Erde

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Zur ersten SternFrageZeit im neuen Jahr sprengte die Anzahl der jungen Gäste die Platzkapazitäten im großen Hörsaal der Geo-Uni am von-Seckendorff-Platz. Viele Kinder und Jungendliche interessieren sich in Halle für die Astronomie. Das zeigte sich vor allem durch die große Begeisterung der Gäste, sich selber einzubringen und aktiv dabei zu sein. Da staunten die Eltern nicht schlecht! Thema war „Wer ist der größte Planet“ und die Kinder lernten nicht nur, wo man Jupiter am Abendhimmel findet, sondern auch, dass er sich viel schneller dreht als die Erde. Damit vergeht auf dem Riesenplaneten ein Tag in weniger als 10 Stunden. Die Studierenden A. Schuchardt und ihr Tüftlerkollege K. Rösler haben extra zu dieser SternFrageZeit ein Modell entwickelt, das die Größen und Rotationsgeschwindigkeiten von Erde und Jupiter zeigt. Solch ein Modell ist sehr anschaulich und besonders für den Astronomieunterricht geeignet. Mittlerweile fragen bei den ASTROlinos auch viele Lehrende um Rat. Die nächste SternFrageZeit für ALLE findet am 7. Februar um 17 Uhr am von-Seckendorff-Platz 3 statt. Dann gehen die ASTROlinos der Frage nach: „Warum hat der Februar nur 28 Tage?“

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