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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Mit einer großen Weihnachtsplätzchenbäckerei haben sich die Astrolinos für dieses Jahr in die Weihnachtsferien verabschiedet. Sie fiebern nun dem Weihnachtsfest und dem Start ins neue Jahr 2012 entgegegen. Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2011 mit vielen tollen Aktionen, Vorträgen und einer Exkursion. Die Artikel in unserem BLOG berichten davon. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns sehr herzlich bei allen Unterstützern unserer ASTROlino-Veranstaltungen bedanken. Das sind vor allem die Betreuer, die Eltern und Gäste.


Wie bereits im vergangenen Jahr möchten die ASTROlinos auch weiterhin ihr Sternenwissen an alle interessierten Kinder weitergeben. Denn die Astronomie hat auch im neuen Jahr viel zu bieten. Es lohnt sich über zahllose neue Entdeckungen und fantastische Beobachtungen zu berichten. Wir starten bereits am 6. Januar um 17 Uhr, also zu den Heiligen Drei Königen, unser neues ASTROlino-Jahr 2012 mit einer „Sternguckerzeit für ALLE“. Insbesondere junge Sterngucker sind dazu eingeladen.

Mit den besten Wünschen und Grüßes für ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.

Das ASTROlino-Team

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Beim letzten ASTROlinotreffen stand wieder ein Vortrag auf dem Plan. Herr Ralf Brohmer interessiert sich sehr für die kleinsten Teilchen im Universum und bot den ASTROlinos zu diesem Thema einen tollen Vortrag.
Herr Brohmer begann seinen Vortrag mit der Frage “ Kann man ein Stück Kohle unendlich klein schneiden?“ Die Antwort auf diese Frage ließ nicht lange auf sich warten. Kann man nicht, es gibt Teilchen, die winzig klein sind und nicht weiter teilbar sind: Die Atome. Allerdings weiß man heute, dass selbst die Atome aus noch kleineren Teilchen bestehen, nämlich den Elektronen, Protonen und Neutronen. Ihre Anzahl bestimmt letztlich die Elemente, aus denen alles besteht. Auch wir selber und wohl bekannte Stoffe, wie Diamant, Kupfer und vieles mehr.
Das Thema kam bei den ASTROlinos gut an, letztlich stellten sie viele interessante Fragen. Herr Brohmer wusste prompt zu antworten und gestaltete seinen Vortrag interaktiv, indem er sogar einige Elemente wie Blei, Eisen oder auch Kupfer dabei hatte und zum Anfassen herumreichte.
Als Dankeschön erhielt auch Herr Brohmer unser ASTROlino-Buch, worüber er sich sehr freute.

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… das empfanden mindestens unsere Gäste bei der vergangenen Sternguckerzeit unserer ASTROlinos im Planetarium Halle. Die ASTROlinos erklärten kleinen und großen Gästen kurzweilig den herbstlichen Sternenhimmel. Vom Pegasus über das Himmels-W bis zur Andromeda. Paul steuerte das Planetarium wieder meisterlich und ASTROlino-Betreuer Philipp zauberte Bilder vom Jupiter und der Andromedagalaxie an die gesamte Planetariumskuppel. „So nah ist die Galaxie unserer Erde in einigen Milliarden Jahren, sofern es dann unsere Erde überhaupt noch gibt“, konnten die interessierten Besucher lernen.

Das gelernte Sternenwissen konnten die Gäste und die ASTROlinos im Anschluss am richtigen Sternenhimmel vertiefen. Gegen 17.45 war es schon dunkel und sternenklar. Der Große Wagen war schnell gefunden. Auch Jupiter und natürlich der Mond machten auf sich aufmerksam. Schnell haben die ASTROlinos ihr Linoskop aufgebaut – Fabi kannte noch jedes Einzelteil – bravo! Unsere Besucher konnten ihre Handy-Kamera an das Okular unseres Fernrohres halten und tolle Mondfotos damit machen. Wir haben das natürlich auch versucht. Was dabei herausgekommen ist, sieht man auf dem Bild. Wir freuen uns bereits auf die nächste Sternguckerzeit 🙂
Vielleicht können wir ja wieder viele interessierte Sterngucker begrüßen.

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Endlich ist es da! Unser Kinderbuch „ASTROlino – Sternguckerzeit“ ist fertiggestellt. Das ist für unsere ASTROlinos ein ganz besonderes Ereignis, schließlich sind es ihre Ideen, Bilder und Texte, welche im Kinderbuch zu finden sind. Begeistert blättern sie in ihrem eigenen Buch und betrachten ihre Arbeiten voller Stolz.
Es ist eine tolle Idee, ein Buch von Kindern für Kinder zu gestalten, meinen die Kinder, Eltern und sogar Fachleute. Die Youth-Bank Halle hat das Projekt dankenswerter Weise finanziell unterstützt. Dadurch konnten 40 Exemplare gedruckt werden, die schon längst vergriffen sind. Viele weitere Bücher sind gewünscht!

Wer Interesse an unserem Kinderbuch hat, kann sich melden unter: info@astrolinos.de .

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Wieder durften die ASTROlinos einen ganz besonderen Gast begrüßen. Herr Professor Berg von der Leopodina hat einen Vortrag zum Thema „Wie entsteht das Neue in den Naturwissenschaften?“ gehalten und war erstaunt über das Interesse der Kinder an der Wissenschaft. Die ASTROlinos konnten lernen, wie sich die Naturwissenschaften entwickelt haben und auf welchen Fundamenten sie aufgebaut sind. Den Weg von der Beobachtung oder dem Experiment bis zur Erstellung einer Theorie konnten die ASTROlinos aufmerksam verfolgen.

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Eine Sternschnuppe am Nachthimmel | aufgenommen von Gunter Helmer

Im August heißt es wieder „Schnuppen gucken“. Seit Ende Juli sind bereits die ersten Sternschnuppen des Perseiden-Schauers zu sehen. In den Nächten zwischen dem 11. und 13. August werden die meisten Sternschnuppen erwartet. Ihren Namen haben die Perseiden übrigens vom Sternbild Perseus. Wenn man nachts geduldig zum Himmel schaut und viele Schnuppen erwischt, dann scheint es so, als würden sie alle ihren Ursprung im Perseus haben. Fährst Du im Auto mit Deinen Eltern durch ein Schneegestöber, kannst Du diesen Effekt besonders gut nachvollziehen.
Sternschnuppen sind Leuchterscheinungen, die von kleinen Staubkörner verursacht werden. Die Staubkörner stammen oft von Kometen. Das sind kosmische Staub- und Schneebälle, die in Sonnennähe anfangen zu schmelzen und ihr Material verlieren. Dann bleibt eine Staub- und Eiswolke übrig. Die Bahn unserer Erde führt uns ab und zu durch solch eine Wolke hindurch und die kleinen Körner gelangen in unsere Lufthülle. Durch ihre sehr hohen Geschwindigkeiten verglühen sie und bringen die Luft zum Leuchten. Das sehen wir als Sternschnuppe.

Siehst Du eine Sternschnuppe, dann kannst Du Dir etwas wünschen! Aber denk immer daran: Du darfst Deinen Wunsch niemandem verraten und Du musst fest daran denken. Für eine richtige Sternschnuppenbeobachtung brauchst Du kein Fernrohr, vielmehr eine Gartenliege oder Picknickdecke, warme Sachen und etwas Geduld. Leider scheint der Mond in diesem Jahr zur Sternschnuppenzeit sehr hell, sodass wahrscheinlich nur die hellsten Sternschnuppen zu sehen sein werden.

Da Ferien sind und Du sicher länger aufbleiben darfst, kannst Du mit Deinen Eltern am 12. August, ab 21 Uhr gern ins Planetarium Halle auf die Peißnitzinsel kommen. Bei gutem Wetter bietet sich dort nämlich auch die Beobachtung von anderen Himmelsobjekten mit großen Fernrohren an.

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Noch genießen die ASTROlinos und Betreuer die Ferien. Am 2. September geht
es aber wieder richtig los. Pünktlich um 17 Uhr startet im Planetarium Halle die Sternguckerzeit für ALLE mit spannenden Neuigkeiten aus dem Weltall. Auch im neuen Halbjahr gibt es interessante Vorträge für die Kinder an der Uni. Eine Exkursion ist in der Planung. Was die ASTROlinos erleben, wird man dann wie gewohnt hier im BLOG lesen können.

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Fünf ASTROlinos wären gern sofort losgeflogen. In seinem Vortrag „Wann landen wir auf dem Mars?“ nahm Herr Dr. Grätz die ASTROlinos mit auf die Reise und der Mars rückte plötzlich in greifbare Nähe. Steht der Mars in optimaler Position zu unserer Erde, kann man den roten Wüstenplaneten in sieben Monaten problemlos erreichen. Für einen so langen Raumflug müsste man natürlich jede Menge Essen und Trinken einpacken und Beschäftigung gegen die Langeweile.

Nach über einem halben Jahr Reise angekommen, kann man sich dann die Beine im roten Staub einer Sahara ähnlichen Landschaft vertreten. Die karge Gegend und die kühlen Temperaturen laden allerdings nicht gerade zu einem langen Aufenthalt ein. Also schnell wieder zurück nach Hause – aber halt – die notwendige Mars-Erde-Position für den Rückflug wird erst wieder nach zwei Jahren erreicht. Zu einem Marsbesuch gehört also nicht nur Mut, sondern auch jede Menge Ausdauer!

Die Entdeckung neuer Welten ist seit jeher eine besondere Herausforderung für den Menschen, es ist eine Frage der Zeit, wann der Mensch ein Santa Maria Raumschiff  besteigen wird um zum Mars zu fliegen.

Wir wünschen den ASTROlinos einen guten Flug in die Sommerferien!

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ASTROlinos sorgten im überfüllten Planetarium für den richtigen Einklang zur Langen Nacht der Wissenschaften

Da staunten die ASTROlinos nicht schlecht: In der Sternenkuppel in halles Planetarium gab es zur Langen Nacht der Wissenschaften viel weniger Plätze als Besucher. Letztlich konnten gar nicht alle interessierten Sterngucker hinein gelassen werden. Vor mehr als einhundert Gästen mussten die ASTROlinos nun ihren Auftritt meistern und die Aufregung war dem ein oder anderen ASTROlino verständlicherweise anzumerken. Dennoch beeindruckten sie das Publikum mit ihrem Sternenwissen. Nach einem schönen Sonnenuntergang mit flotter Musik  ging das Programm mit dem Großen Wagen los. Nikola, eine der jüngsten ASTROlinos, zeigte die Sternenfigur gekonnt und gab an, dass man dort auch einen Kochtopf oder eine Große Bärin sehen kann. Arnold nannte jeden hellen Stern im Großen Wagen beim Namen, eine gute Gelegenheit, auf das begehbare Sternenmodell draußen vor dem Planetarium hinzuweisen. Paul, mit 15 Jahren nun schon „Oberastrolino“, betreute die in die Jahre gekommene Planetariumstechnik meisterlich. Dann wurde es richtig dunkel in der Sternenkuppel. Oben die leuchtenden Sterne und unten die staunenden Menschen. So einen Sternenhimmel hatten sie lange nicht mehr gesehen. Jetzt legten die jungen Forscher richtig los. Tom und Tom navigierten durch die Milchstraße, bevor Enrico beeindruckende Sterne und kosmische Nebel im Sternbild Leier vorstellte. Auch Schwan und Adler wurden gezeigt. Wer gut aufgepasst hat, kennt sich nun am abendlichen Sommersternenhimmel richtig gut aus!

Ein herzliches Dankeschön und großes Lob an die ASTROlinos: Vanessa, Nikola, Arnold, Anita, Clara, Josh, TomTom, Enrico, Kristina, Theo, Gesine, Fabi, Lucas, Paul, Carl, Friedrich, Felix und Paul.

Sie haben dem Planetarium ein volles Haus beschert!

Dank auch an alle Betreuer und Eltern unserer ASTROlinos.

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Die Vorbereitungen zur Langen Nacht der Wissenschaft sind im vollen Gange. Die ASTROlinos beteiligen sich am Planetarium Halle auch mit einem abwechslungsreichen und vor allem interaktiven Programm an der Wissenschaftsnacht. Neben einer Sternguckerzeit für ALLE ab 18 Uhr im großen Kuppelsaal des Planetariums wird es draußen sportlich zu gehen. Astronomisches Sackhüpfen durchs Sonnensystem und Planetenwerfen stehen ab 19 Uhr auf dem Programm. Im Brennpunkt steht dieses Mal außerdem der Großen Wagen. In einem anschaulichen Sternmodell möchten die ASTROlinos allen interessierten großen und kleinen Besuchern astronomische Entfernungen erfahrbar machen. Wie gewohnt gibt es am Planetarium auch für die Großen wieder viele interessante Aktionen und Vorführungen.

Das Programm der ASTROlinos und der Gesellschaft für astronomische Bildung e. V. erreichen Sie über den folgenden Link oder Sie klicken auf das Logo zur Langen Nacht der Wissenschaften:

http://www.wissenschaftsnacht-halle.de/de/www/programm/?o=3&ip[e.host_id]=59&

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