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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

In den letzten Wochen haben wir viel über Exoplaneten gelernt und dabei erfahren, dass es um andere Sterne die unterschiedlichsten Planeten geben kann. Da es noch keine guten Bilder von Exoplaneten gibt, stellen wir uns diese Planeten einfach vor. Wir zeichnen die Oberfläche unseres Exoplaneten auf und verwenden das Programm CELESTIA, um daraus einen richtigen Planeten zu gestalten. Wie das geht, könnt ihr hier erfahren. Die wichtigsten Infos zum Thema Exoplaneten könnt ihr euch auch herunterladen, nämlich hier.

Die Bilder zeigen, welche tollen Exoplaneten schon entstanden sind. Viele weitere werden folgen, so dass bald ein richtiges Planetensystem entsteht. Wir nennen es das Astrolinox-Planetensystem. Doch wie die Planeten heißen werden, ob sie Monde und Ringe haben, wie groß sie sind und vor allem ob es dort Leben geben kann, das müssen sich die ASTROlinos überlegen.

 

 

                  Einen Außerirdischen haben wir schon gefunden: Ricox

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Der Wintersternenhimmel 2010

Die Nächte um den 21. Dezember sind die längsten Nächte des Jahres. Die Sonne lässt sich am Tage nicht mehr als acht Stunden am Himmel blicken, ehe sie wieder verschwindet. Ihr Bogen ist sehr flach. Dafür können wir schon am späten Nachmittag die ersten hellen Sterne in der Dämmerung erkennen und davon gibt es am Winterhimmel sehr viele! …

weiter geht es mit der folgenden Datei:  ASTROlino_Wintersternenhimmel

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Zwischen dem 7. und 17. Dezember sollte man bei klarem Nachthimmel unbedingt wieder aufmerksam nach oben schauen. Dann hat man gute Chancen, Sternschnuppen zu sehen. Die Erde durchfliegt während dieser Zeit einen Strom kleiner Staubteilchen im Weltraum. Die Staubteilchen wurden von einem Kometen zurückgelassen und stoßen nun mit der Lufthülle unserer Erde zusammen. Sie verglühen und wir können eine Leuchtspur am Sternenhimmel sehen. Wir kennen diese Leuchtspur als Sternschnuppe, die Profis sagen auch Meteor dazu. Für die Beobachtung von Sternschnuppen brauchen wir kein Fernrohr nur etwas Geduld und sehr warme Klamotten. Die meisten Sternschnuppen kann man in der Nacht vom des 13. Dezember entdecken.
Die Sternschnuppen im Dezember werden übrigens als Geminiden bezeichnet, weil die Sternschnuppen aus dem Sternbild Gemini zu kommen scheinen. Wer weiß, was Gemini auf deutsch bedeutet?

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Die ASTROlinotreffen im November haben wir genutzt, um den Planeten Jupiter und unseren Mond zu beobachten und interessante Neuigkeiten zu lernen. So glaubt man, dass das Wasser unter der dicken Eiskruste des Jupitermondes Europa sauerstoffhaltig ist. Dann könnte es dort vielleicht – wie in den Ozeanen der Erde – Leben geben. Mit den Fernrohren am Planetarium können wir Europa sogar als kleinen Punkt sehen. Gemeinsam mit drei anderen großen Monden (nämlich: Io, Ganymed und Kallisto) umkreist Europa den Jupiter.

Wir haben auch unseren Mond beobachtet. Die Forscher haben herausgefunden, dass der Mond gar nicht so staubtrocken ist, wie man früher dachte. Auch auf dem Mond gibt es Wasser, nämlich insbesondere in tiefen Kratern an den Mondpolen. Mit einer kleinen Kamera und dem Sternwartenteleskop haben wir ein Foto vom Mond machen können.

Zur Sternguckerzeit am letzten Freitag im November haben wir uns noch einmal den Herbststernenhimmel angeschaut und zur Sternguckerzeit für ALLE am 4. Dezember ging es um die Sterne des Winterhimmels. Es waren wieder einige kleine Gäste zu Besuch. Mit ihnen haben wir sogar einen Flug durch den großen Orionnebel unternommen. Die Besucher haben viele Fragen gestellt und die ASTROlinos hatten stets eine Antwort parat.

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PAN_Neues_Palais

Am 21. November sind die ASTROlinos unterwegs. Die Reise geht mit dem Zug nach Potsdam. Neben der Astronomie steht auch Kultur auf dem Exkursionsprogramm. Darunter vor allem das Neue Palais im Park Sanssouci (siehe Bild). Mit einer Führung  durch das Neue Palais soll der Exkursionstag starten. Danach ist bei hoffentlich schönem Herbstwetter ein Spaziergang durch den großen Park und die Stadt Potsdam geplant. Auf dem Telegrafenberg gibt es letztlich ein besonderes Highlight zu besichtigen – das Potsdamer Riesenfernrohr…

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 Erinnern wir uns an die langen Tage im Sommer, so merken wir, dass die Tage nun immer kürzer werden. Der Bogen der Sonne ist flacher und sie geht spürbar zeitiger unter.

Grafik_HerbststernenhimmelWir haben nun mehr Zeit für eigene astronomische Beobachtungen. Hoch am Himmel steht im Herbst das „geflügelte Sternenpferd“. Auch Planeten können wir am Sternenhimmel finden. Was du noch alles entdecken kannst, verrät dir unser ASTROlino-Herbststernenhimmel unter

http://www.astrolinos.de/inhalte/wissen/astronomie.html

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Aufgepasst! In den Nächten vom 10. bis zum 14. August sollen bei klarem Himmel zahlreiche Sternschnuppen zu sehen sein. Verwantwortlich dafür ist der Komet Swift-Tuttle, der in der Vergangenheit Staub- und Eisteilchen auf seiner Bahn um die Sonne zurückgelassen hat. Die Erde fliegt gerade durch diesen Staub hindurch. Die kleinen Körnchen stürzen in Richtung Erde und verglühen in unserer Lufthülle. Dabei gibt es einen hellen Blitz, den wir als Sternschnuppe kennen. Die Sternschnuppen im August werden Perseiden genannt, weil sie aus dem Sternbild PERSEUS zu kommen scheinen.
Auch in den Tagen danach lohnt sich der Blick zum Sternhimmel. Dann sind die Sternschnuppen wohl nicht mehr so häufig aber vielleicht gibt es dann besseres Wetter…
Für die Beobachtung braucht man übrigens kein Fernglas oder Fernrohr. Einfach nach oben schauen und versuchen, einen möglichst großen Teil des Himmels im Auge zu behalten.

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ASTROlino_Sternenfest_LogoDa sofort nach der Langen Nacht der Wissenschaften Anfang Juli 2009 die Schulferien losgingen, hatten wir bisher keine Gelegenheit, unsere Anstrengungen zur Vorbereitung und die erfolgreiche Gestaltung unseres ASTROlino-Programms im Rahmen der Langen Wissenschaftsnacht zu feiern.
Das wollen wir ändern und veranstalten am 14. August ab 17 Uhr ein großes Sternenfest. Los geht es mit einer Sternenshow im großen Kuppelsaal des Planetariums. Danach können die ASTROlinos und ihre Gäste zeigen, was sie sich gemerkt haben und beim „Space Jumping“ auf der Wiese vor dem Planetarium mitmachen. Um was es hierbei geht, wird noch nicht verraten.

Bei diesen beiden Aktionen können  außer den ASTROlinos auch alle interessierten Kinder mitmachen.

Für die ASTROlinos ist danach längst nicht Schluss, es schließt sich bei hoffentlich klarem Himmel eine tolle Beobachtungsnacht an.

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Bildquelle: NASA
Bildquelle: NASA

Eine kurze Zusammenfassung von Joshi.

Zunächst haben wir uns neue Fotos von der Mondoberfläche angeschaut.Darauf waren sogar Gegenstände, wie die Landekapseln der Apollo 11- und Apollo 14-Mission zu erkennen. Die Aufnahmen hat Lunar Reconaissance Orbiter gemacht. Das ist eine Sonde, die am 18. Juni 2009 von den Amerikanern gestartet wurde und deren Aufgabe darin besteht hochauflösende Fotos von der Mondoberfläche zu schießen.

Weitere Infos findet man unter: http://www.astronews.com/news/artikel/2009/07/0907-027.shtml

 

Bildquelle: NASA

Bildquelle: NASA

Das 2. Thema war der Jupiter-Impakt. Dabei handelt es sich um einen Einschlag (wahrscheinlich) von einem Kometen auf dem Jupiter. Ein sehr aktuelles Thema, weil erst am 19. Juli der Hobbyastronom Anthony Wesley den Jupitereinschlag entdeckt hat.

Weitere Infos zu diesem Thema gibt es unter: http://www.astronews.com/news/artikel/2009/07/0907-029.shtml

Nach der Pause ging es mit einer Ideensammlung für das Astrolino-Sternenfest am 14. August weiter.

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Wer macht mit?

Highlights der Physik
Joshi hat herausgefunden, dass man sich mit interessanten  Experimenten an den Highlights der Physik in Köln beteiligen kann. Die Veranstalter locken mit tollen Preisen. Doch um einen Preis zu bekommen, muss man die eine oder andere Aufgabe lösen. Zum Beispiel kann man das Modell eines Marsmobils oder einer Mondfähre bauen. Vor allem für unsere größeren ASTROlinos wäre das eine Herausforderung und bestimmt ein riesen Spaß!

Wenn Ihr mehr über den Wettbewerb und die Aufgaben herausfinden möchtet, dann schaut einmal auf die Homepage: http://www.exciting-physics.de .

Dirk

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