Die ASTROlinos können ein brandneues Fernrohr ihr Eigen nennen. Einen tollen Namen dafür müssen sich die Kinder der Astro-AG noch überlegen. Auf jeden Fall möchten die ASTROlinos das Teleskop für fantastische Beobachtungen des Sternenhimmels nutzen. Sofern die ASTROlinos fit sind beim Umgang mit dem anspruchsvollen Fernrohr wollen sie auch anderen Kindern den ein oder anderen Blick zum Mond, zu den Planeten oder den Sternen ermöglichen. Allein hätten sich die Kinder das robuste Teleskop natürlich nicht leisten können. Die Firma „Teleskop-Service“ aus Putzbrunn/Solalinden hat einen großen Anteil an den Kosten übernommen. Den Rest haben die ASTROlino-Eltern beigesteuert. Es ist sogar etwas Geld für eine Grillfeier, verbunden mit der Teleskoptaufe übrig.
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In dem Familienmagazin „Kinder und Leben“ wird über das Thema Astronomie und Kinder berichtet. Dabei werden unsere ASTROlinos vorgestellt. Ein großes Foto von den ASTROlinos und ein Rätsel sind auch im Magazin dabei. Das Rätsel ist im Rahmen unserer wöchentlichen ASTROlino-Treffen entstanden.
Ein Interview mit dem bekannten Moderator Ranga Yogeshwar verdeutlicht, wie wichtig Astronomie ist und wie gerne insbesondere die Kinder damit umgehen. Ein sehr gelungener Artikel! Unter der Rubrik Medien kann man den gesamten Artikel zum Thema „Sternstunden für Kinder“ als PDF herunterladen und lesen.
Link zum Download: http://www.astrolinos.de/inhalte/info/pressrundfunk.html
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Zur Zeit ist richtig viel los am Abendhimmel! Kurz nach Sonnenuntergang sieht man bereits in der Abenddämmerung den zunehmenden Mond, der in den nächsten Tagen immer „dicker“ wird und die helle Venus. Viele Leute verwechseln die Venus mit einem Stern, doch Venus ist einer von drei Planeten, die wir im April besonders gut am abendlichen Sternhimmel bewundern können. Die beiden anderen sind der rote Planet Mars und Saturn. Mars haben wir schnell gefunden, weil er durch sein rötliches Licht auffällt und hoch am Himmel steht. Saturn ist viel lichtschwächer, aber im Vergleich zu den Sternen funkelt Saturn nicht. Wer sich ein bisschen am gestirnten Himmel auskennt, sollte das Sternbild Löwe suchen. Saturn befindet sich knapp unterhalb der Hinterbeine des Löwen….
Die Bilder zeigen die schmale Mondsichel und Venus am Abendhimmel sowie ein vergrößertes Bild des Mondes. (Fotos: D. Schlesier)

>> … und noch etwas zum Nachdenken!
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In den letzten Wochen haben wir viel über Exoplaneten gelernt und dabei erfahren, dass es um andere Sterne die unterschiedlichsten Planeten geben kann. Da es noch keine guten Bilder von Exoplaneten gibt, stellen wir uns diese Planeten einfach vor. Wir zeichnen die Oberfläche unseres Exoplaneten auf und verwenden das Programm CELESTIA, um daraus einen richtigen Planeten zu gestalten. Wie das geht, könnt ihr hier erfahren. Die wichtigsten Infos zum Thema Exoplaneten könnt ihr euch auch herunterladen, nämlich hier.
Die Bilder zeigen, welche tollen Exoplaneten schon entstanden sind. Viele weitere werden folgen, so dass bald ein richtiges Planetensystem entsteht. Wir nennen es das Astrolinox-Planetensystem. Doch wie die Planeten heißen werden, ob sie Monde und Ringe haben, wie groß sie sind und vor allem ob es dort Leben geben kann, das müssen sich die ASTROlinos überlegen.
Einen Außerirdischen haben wir schon gefunden: Ricox
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Die Nächte um den 21. Dezember sind die längsten Nächte des Jahres. Die Sonne lässt sich am Tage nicht mehr als acht Stunden am Himmel blicken, ehe sie wieder verschwindet. Ihr Bogen ist sehr flach. Dafür können wir schon am späten Nachmittag die ersten hellen Sterne in der Dämmerung erkennen und davon gibt es am Winterhimmel sehr viele! …
weiter geht es mit der folgenden Datei: ASTROlino_Wintersternenhimmel
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Zwischen dem 7. und 17. Dezember sollte man bei klarem Nachthimmel unbedingt wieder aufmerksam nach oben schauen. Dann hat man gute Chancen, Sternschnuppen zu sehen. Die Erde durchfliegt während dieser Zeit einen Strom kleiner Staubteilchen im Weltraum. Die Staubteilchen wurden von einem Kometen zurückgelassen und stoßen nun mit der Lufthülle unserer Erde zusammen. Sie verglühen und wir können eine Leuchtspur am Sternenhimmel sehen. Wir kennen diese Leuchtspur als Sternschnuppe, die Profis sagen auch Meteor dazu. Für die Beobachtung von Sternschnuppen brauchen wir kein Fernrohr nur etwas Geduld und sehr warme Klamotten. Die meisten Sternschnuppen kann man in der Nacht vom des 13. Dezember entdecken.
Die Sternschnuppen im Dezember werden übrigens als Geminiden bezeichnet, weil die Sternschnuppen aus dem Sternbild Gemini zu kommen scheinen. Wer weiß, was Gemini auf deutsch bedeutet?
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Die ASTROlinotreffen im November haben wir genutzt, um den Planeten Jupiter und unseren Mond zu beobachten und interessante Neuigkeiten zu lernen. So glaubt man, dass das Wasser unter der dicken Eiskruste des Jupitermondes Europa sauerstoffhaltig ist. Dann könnte es dort vielleicht – wie in den Ozeanen der Erde – Leben geben. Mit den Fernrohren am Planetarium können wir Europa sogar als kleinen Punkt sehen. Gemeinsam mit drei anderen großen Monden (nämlich: Io, Ganymed und Kallisto) umkreist Europa den Jupiter.
Wir haben auch unseren Mond beobachtet. Die Forscher haben herausgefunden, dass der Mond gar nicht so staubtrocken ist, wie man früher dachte. Auch auf dem Mond gibt es Wasser, nämlich insbesondere in tiefen Kratern an den Mondpolen. Mit einer kleinen Kamera und dem Sternwartenteleskop haben wir ein Foto vom Mond machen können.
Zur Sternguckerzeit am letzten Freitag im November haben wir uns noch einmal den Herbststernenhimmel angeschaut und zur Sternguckerzeit für ALLE am 4. Dezember ging es um die Sterne des Winterhimmels. Es waren wieder einige kleine Gäste zu Besuch. Mit ihnen haben wir sogar einen Flug durch den großen Orionnebel unternommen. Die Besucher haben viele Fragen gestellt und die ASTROlinos hatten stets eine Antwort parat.
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Am 21. November sind die ASTROlinos unterwegs. Die Reise geht mit dem Zug nach Potsdam. Neben der Astronomie steht auch Kultur auf dem Exkursionsprogramm. Darunter vor allem das Neue Palais im Park Sanssouci (siehe Bild). Mit einer Führung durch das Neue Palais soll der Exkursionstag starten. Danach ist bei hoffentlich schönem Herbstwetter ein Spaziergang durch den großen Park und die Stadt Potsdam geplant. Auf dem Telegrafenberg gibt es letztlich ein besonderes Highlight zu besichtigen – das Potsdamer Riesenfernrohr…
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Erinnern wir uns an die langen Tage im Sommer, so merken wir, dass die Tage nun immer kürzer werden. Der Bogen der Sonne ist flacher und sie geht spürbar zeitiger unter.
Wir haben nun mehr Zeit für eigene astronomische Beobachtungen. Hoch am Himmel steht im Herbst das „geflügelte Sternenpferd“. Auch Planeten können wir am Sternenhimmel finden. Was du noch alles entdecken kannst, verrät dir unser ASTROlino-Herbststernenhimmel unter
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Aufgepasst! In den Nächten vom 10. bis zum 14. August sollen bei klarem Himmel zahlreiche Sternschnuppen zu sehen sein. Verwantwortlich dafür ist der Komet Swift-Tuttle, der in der Vergangenheit Staub- und Eisteilchen auf seiner Bahn um die Sonne zurückgelassen hat. Die Erde fliegt gerade durch diesen Staub hindurch. Die kleinen Körnchen stürzen in Richtung Erde und verglühen in unserer Lufthülle. Dabei gibt es einen hellen Blitz, den wir als Sternschnuppe kennen. Die Sternschnuppen im August werden Perseiden genannt, weil sie aus dem Sternbild PERSEUS zu kommen scheinen.
Auch in den Tagen danach lohnt sich der Blick zum Sternhimmel. Dann sind die Sternschnuppen wohl nicht mehr so häufig aber vielleicht gibt es dann besseres Wetter…
Für die Beobachtung braucht man übrigens kein Fernglas oder Fernrohr. Einfach nach oben schauen und versuchen, einen möglichst großen Teil des Himmels im Auge zu behalten.
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