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In den Sommerferien präsentierten die ASTROlinos ihre SternFrageZeit für ALLE zum Thema Sternschnuppen und Meteoriten. Im August kann man bei klarem Sternenhimmel oftmals mehr Sternschnuppen als in anderen Nächten sehen. Warum das so ist und was Sternschnuppen eigentlich sind, das wollen die ASTROlinos zeigen. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, was Sternschnuppen mit Meteoriten, also Gesteins-oder Eisbrocken aus dem All zu tun haben.

Neben diesem Hauptthema geben die ASTROlinos einen kurzen Einblick in den aktuellen Sternenhimmel und stellen eine Neuigkeit aus der Wissenschaft vor. Es wird also ein kurzweiliger ASTROlino-Abend mit mehreren spannenden Themen für junge BesucherInnen aber auch interessierte Erwachsene!

ASTROlino-SternFrageZeit für ALLE
am Freitag, 1. August 2014 um 17 Uhr
im großen Hörsaal der Geologie (Haus 3)
am von-Seckendorff-Platz 3, Halle Saale

Eine Sternschnuppe am Nachthimmel | aufgenommen von Gunter Helmer

Eine Sternschnuppe am Nachthimmel | aufgenommen von Gunter Helmer

In diesem Jahr werden die ASTROlinos wieder bei der Langen Nacht der Wissenschaften mitmischen. Im großen Hörsaal der Geographie am von-Seckendorff-Platz 4 gibt es einen Überblick über den aktuellen Sternenhimmel und Experimente, welche die ein oder andere selbst gebastelte Rakete abheben lassen. Ab 18 Uhr sind alle jungen Forscher willkommen, um mehr über den Kosmos zu erfahren.

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Zur Sommersonnenwende am 21. Juni präsentieren die ASTROlinos ihre SternFrageZeit für ALLE im Planetarium der Arche Nebra. Dort beantworten sie Fragen von großen und kleinen Besuchern rund um die Astronomie.
Los geht es um 18 Uhr, aber auch schon davor gibt es rund um die Arche Nebra viel zu erleben. Lässt sich die Sonne blicken, können neugierige Besucher einen sicheren Blick durch die Teleskope der Mitglieder des halleschen Astronomievereins werfen. Die Beobachtungen starten schon um 16 Uhr.

Viele weitere Infos und Programmpunkte sind unter dem folgenden Link zu finden:

Sommersonnenwende auf dem Mittelberg

Bildquelle: www.himmelsscheibe-erleben.de/arche-nebra/bildergalerie/

Für die Menschen auf der Erde ist die Sonne sehr wichtig. Ohne sie wäre es auf unseren Planeten dunkel, kalt und an Leben nicht zu denken. Deshalb behalten die Forscher unsere Sonne im Blick und beobachten genau, was auf ihr passiert und ob sie sich in Zukunft verändern wird. Sterne, wie unsere Sonne, entstehen irgendwann, existieren bis zu mehreren Milliarden Jahren lang und vergehen wieder. Es gibt Sterne, die sich am Ende ihres Sternenlebens zu einem Riesenstern auf­blähen und sogar explodieren. Übrig bleibt dann ein Schwarzes Loch, ein Ort unvorstellbar hoher Dichte und großer Masse, dem selbst das Licht nicht entkommt. Zur ASTROlino-SternFrageZeit für Alle wird die Frage beantwortet, ob unsere Sonne auch zu einem Licht schluckenden Schwarzen Loch werden kann und was dann mit der Erde und uns selber passieren würde.

Die Veranstaltung dauert 45 Minuten, ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet und kostenfrei. Selbstverständlich können die Kinder im Anschluss Fragen stellen. Los geht’s um 17 Uhr im großen Hörsaal der Geologie am von-Seckendorff-Platz 3.

Bildquelle: NASA

A stellar-mass black hole in orbit with a companion star located about 6,000 light years from Earth.

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Am 28. Mai wird nach längerer Zeit endlich wieder ein deutscher Astronaut ins All fliegen. Der 38jährige Geophysiker Alexander Gerst startet mit einem russischem und einem amerikanischen Kollegen zur Internationalen Raumstation und wird dort ein halbes Jahr bleiben. Die Mission heißt „Blue Dot“ dient vor allem der Erforschung zur Biologie, Physik und Medizin.

Die ASTROlinos drücken Alexander Gerst und seinen Kollegen die Daumen für einen erfolgreichen Start und einen guten Flug zur ISS.

Im Internet gibt es viele Informationen zur Mission, folgend zeigen wir einige interessante Links:

Home


http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Biographie_von_Alexander_Gerst

Blue Dot mission brochure

http://www.planet3.de/

Wie kommt der Saturn eigentlich zu seinen Ringen? Dieser Frage möchten wir in unserer „SternFrageZeit für Alle“ nachgehen. Auch wenn man das ausgedehnte Ringsystem des Saturn mit bloßen Augen nicht sehen kann, ist es Jedermann bekannt. Schließlich erkennt man die Ringe schon beim Blick durch ein kleines Fernrohr. Momentan zeigt sich Saturn am Nachthimmel, allerdings fällt er unter den Sternen kaum auf. Deshalb möchten wir zeigen, wie man ihn schnell findet.

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Aus organisatorischen Gründen verschieben wir unsere SternFrageZeit vom 2. auf den 9. Mai und hoffen dann am besagten Freitag auf viele Besucher!

Nicht zu den Sternen, sondern in die Arktis starten die ASTROlinos am kommenden Freitag um 18:15 Uhr. Dr. „Oπ“ Erdmann, wie der ehemalige Universitätsdozent gern genannt wird, hält einen Vortrag zu den Phantominseln. Dr. Erdmann versteht es gut, mit seiner Erzählweise die Kinder zum aufmerksamen Zuhören zu bewegen. Wer Bücher, Geographie und weite Reisen mag, sollte sich diesen Vortrag nicht entgehen lassen. Obwohl sich Herr Erdmann auf eine junge Zuhörerschaft einstellt, sind auch ältere Besucher herzlich willkommen.

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von Florian und Robert

Märzmond2014

Der Mond ist momentan großes Thema bei den ASTROlinos. Die letzte SternFrageZeit für ALLE wurde zudem von vielen jungen Gästen besucht, die mehr über den Erdbegleiter wissen wollten. Wir haben gezeigt, wie lange der Mond für einen Umlauf um die Erde benötigt. Dabei haben die ASTROlinos und ihre Gäste gelernt, dass zwischen Neumond und dem nächsten Neumond 29,5 Tage vergehen. In dieser Zeit sehen wir den Mond mit unterschiedlichen Gesichtern oder wissenschaftlich ausgedrückt: in verschiedenen Mondphasen.

Es kam die Idee auf, den Mond bis zum Ende des Jahres möglichst in allen Mondphasen zu fotografieren. Die Ergebnisse präsentieren wir hier auf unserer Internetseite. Es gibt sogar schon die ersten Mondfotos! Wer uns Fotos an info@astrolinos.de sendet, sollte seinen Namen, das Aufnahmedatum und wie das Foto aufgenommen wurde, angeben. Die folgenden Mondfotos wurden von Lasse und Janko durch einen 70/500 Refraktor mit Digitalkamera in Okularprojektion fotografiert.

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