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In der nächsten „SternFrageZeit für Alle“ am 9. Januar wird auf kindgerechte Art und Weise vom ASTROlino-Team erklärt, wie Sonnenfinsternisse zustande kommen und ob sie auch bei anderen Planeten, wie dem Jupiter funktionieren.
Die Bewegungen der vier größten Monde des Jupiter lassen sich für uns sehr leicht beobachten. Schon mit einfachsten Teleskopen und nach einigen Minuten ist eine Veränderung zu erkennen. Man spricht auch gern vom „Tanz der Jupitermonde“.
Die Erde hat nur einen Mond, der sich in ungefähr einem Monat um unseren Planeten bewegt. Manchmal schafft er es, sich genau vor die Sonne zu schieben und einen Schatten auf die Erdoberfläche zu werfen. Die Menschen im Mondschatten erleben dann eine Sonnenfinsternis. Da Jupiter viel mehr Monde hat, sollten Sonnenfinsternisse dort häufiger, vielleicht sogar
gleichzeitig vorkommen. Mit unseren Fernrohren müssten wir dann auch die Schatten der Monde auf dem Jupiter sehen. Oder gibt es einen Haken, so dass es trotz der vielen Monde, nie zu einer Finsternis kommen kann?

pluto-transparentPluto ist kein Planet mehr. So hat es die Internationale Astronomische Union (IAU) im Jahr 2006 entschieden – aber warum? Wir werden in unserer SternFrageZeit für Alle am Freitag, den 5. Dezember um 17 Uhr die Antworten darauf geben. Außerdem wird die Raumsonde New Horizons den Pluto im nächsten Jahr erreichen und soll erstmals Fotos von seiner Oberfläche zu uns senden. Wir geben Infos, wann die Raumsonde ankommen wird.

WORKSHOP am Freitag, 14. November 2014, 17 Uhr

Wo ist im Weltall oben oder unten und warum ist das wichtig um auf dem Mars zu landen? Seitdem die Menschen Landkarten Zeichnen, überlegen sie wie man seinen Standort auf der Erde bestimmen kann. In unserem Workshop gehen wir der Frage nach, wie soetwas funktioniert und was man dazu braucht. Mit anschaulichen Experimenten können sich Groß und Klein überzeugen, wieso man mit Satteliten den richtigen Weg findet. Wir werden ergründen, ob das auch klappt, wenn man in ein Raumschiff steigt.

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Sternkarten-Workshop  am Freitag, 24. Oktober 2014, ab 17 Uhr

Wie kann man sich ohne Astronomie-App oder Computerprogramm trotzdem gut am Sternenhimmel zurechfinden? Der Hobbyastronom Frank Hoffmann vom Astronomieverein Halle wird es den ASTROlinos und ihren Gästen erklären und bringt dazu seine Sternkarte mit. Denn in dieser kleinen “Sternscheibe” stecken unglaublich viele Infos. Wer sie lesen und bedienen kann, kennt sich schnell am gestirnten Himmel aus. Frank Hoffmann wird den Umgang mit der Sternkarte kindgerecht erklären und sogar zeigen, wie man damit ein Fernrohr einstellen kann. Dieser Workshop ist kostenfrei und ist nicht nur etwas für die kleinen Besucher. Wer eine Sternkarte hat, kann diese gern mitbringen, ansonsten wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Sternkarte zur Verfügunng gestellt.

Bei der letzten SternFrageZeit für Alle zeigten die ASTROlinos, dass sie die Entfernungen vieler Sterne kennen. Aber können wir uns diese großen Abstände auch wirklich vorstellen? Inga hat sich tolle Modelle einfallen lassen, wie wir uns die Sternentfernungen veranschaulichen können. Die Fotos zeigen  ein 3D-Modell der Sternpositionen in der Sternenfigur Großer Wagen und die Abstände der Planeten zueinander im Sonnensystem.

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Viele Aktionen, die wir mit den ASTROlinos machen, bearbeiten wir nach und stellen sie euch zur Verfügung. Deshalb findet ihr in unserem Bereich „Arbeitsmaterial“ immer mal etwas Neues. Arbeitsblätter, Info-Material, Experimente, Spiele, Bastelaktionen und vieles mehr…

>>Aktion Planeten Mix Spiel

 

Am 19. September treffen sich die ASTROlinos das nächste Mal, dann geht es rund um das Thema „Tag- und Nachtgleiche“ oder auch: astronomischer Herbstanfang.

Dirk hat für die großen ASTROlinos schon ein Tafelbild vorbereitet und ist gespannt, ob die ASTROlinos schlau daraus werden 🙂

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Am vergangenen Freitag ging es bei unserer ASTROlinos-SternFrageZeit rund um das Thema Schwerelosigkeit. Sowohl kleine als auch große ASTROlinos waren dabei. Besonders gefreut haben wir uns auch über unsere Gäste. Inga und Keks haben zum Thema sogar eine „Spacewaage“ entwickelt, mit der man herausbekommen kann, wieviel man auf dem Mond oder den Planeten wiegt. Du musst dafür nur dein Gewicht auf der Erde kennen. Dein Gewicht gibst du in die Spacewaage ein und wählst den Himmelskörper aus, auf dem du dich wiegen möchtest. Probiere es einfach aus!

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Am kommenden Freitag um 17 Uhr laden die ASTROlinos alle  Kinder und Familien zur SternFrageZeit für ALLE ein. Es geht auf eine abgehobene Reise zu den Sternen und um einen ungewöhnlichen Blick auf unseren blauen Planeten vom besten Aussichtspunkt der Welt. Wir schauen, wie sich das Leben und Arbeiten auf der Internationalen Raumstation (ISS) fast 400 km über dem Erdboden gestaltet und was die Herausforderungen des täglichen Astronautenalltags sind.
Wir geben außerdem Antworten auf viele spannende Fragen: Bin ich schwerelos, sobald ich die Erde verlasse oder gibt es im Weltall auch andere Orte an denen eine Schwerkraft wirkt?
Die SternFrageZeit gibt allen Kindern die Möglichkeit, sich auf unserer Spacewaage zu wiegen oder uns  Löcher in den Bauch zu fragen.

Es ist wieder Sternschnuppenzeit oder besser gesagt: die Zeit des Perseiden-Meteor-Sturms, der sein Maximum in der Nacht vom 12. auf den 13. August hat. Aber auch in den Nächten davor und danach sollte man bei klarem Himmel ab und zu den Blick nach oben wagen. Es ist ratsam den gesamten Himmel im Blick zu haben, ein Fernglas oder ein Fernrohr braucht man zur Sternschnuppenbeobachtung also nicht. Helle Stadtlichter sollte man meiden, da sie manch einer Sternschnuppe den Glanz nehmen, denn das macht unser Mond dieser Tage schon genug.

Bildquelle: APOD Nasa

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